Zur Information und Kenntnisnahme

Nach dem Sturm Xythia, der Defizite im Zivil- und Katastrophenschutz offenbarte, welche sich später ja leider bei den Geschehnissen im Ahr-Tal bestätigten, wurde am 12. 01. 2019 Ragnarök-Overcoming, gemeinnütziger Verein für Nothilfe, Zivil- und Katastrophenschutz gegründet. Dieser Verein ist im Vereinsregister Walsrode eingetragen. Am 04. 01. 2023 wurde vom Finanzamt Sulingen der Bescheid nach § 60 a Abs. 1 AO über die gesonderte Feststellung der Einhaltung der satzungsmäßigen Voraussetzungen nach den §§ 51, 59, 60 und 61 AO erteilt. Dieser Verein ist international ausgelegt.

Die Aufgabe dieses Vereins ist es, seinen Teil beim Zivil- und Katastrophenschutz beizutragen und den Aufbau von schnellen regionalen Verbänden, welche zeitnah Hilfe leisten können wenn Leben in Gefahr sind, zu fördern.

Unsere Fahrzeuge und Arbeitsgeräte sind an folgender Farbgebung und Kennzeichnung zu erkennen: Grundfarbe: Ultramarinblau, an Heck und Front: Schwarz-Rapsgelb gestreifte Warnflächen, Kennzeichnung: Sowohl das Emblem des Vereins, als auch das allgemeine Zivil- und Katastrophenschutz-Zeichen. Die Zahlen-Buchstabenkombination gibt zudem Aufschluss über die Art des Fahrzeuges, als auch seinem Standort. Da in einem Fall in welchem die Bundesrepublik Deutschland direkt von Kriegshandlungen betroffen sein sollte, damit zu rechnen ist, daß sowohl englischsprachige so wie auch russischsprachige Kräfte auf dem Bundesgebiet anzutreffen sein werden, sind in weißer Schrift all unsere Fahrzeuge auch auf Englisch und Russisch als Zivil- und Katastrophenschutz gekennzeichnet (siehe; Foto)

Aktuell sind die Meisten, sogar andere Rettungskräfte, Feuerwehren, Polizei, etc., zu sehr darauf geprägt und konditioniert, daß Logistik, Infrastruktur und externe Technik immer mehr oder weniger funktioniert. Auch darauf, daß man so ziemlich Alles in irgendeinem Geschäft kaufen oder es bestellen kann.

Andere Rettungskräfte, etc. und sogar das Bundesamt für Bevölkerungsschutz schwören auf moderne High-Tec, welche leider oft von funktionierender externer Technik abhängig ist und zumeist nicht hinreichend EMP-geschützt ist. Diese moderne Technik und modernen Fahrzeuge haben zweifelsohne ihre Vorteile bei normalen Unglücken, Unfällen und regional begrenzten Katastrophen. Jedoch; bei großflächigen Kriegseinwirkungen und Katastrophen, so wie; einem heftigen EMP, funktionieren diese mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht und sind somit, gerade wenn sie am dringendsten benötigt werden, unbrauchbar.

Darum versuchen wir zu erwirken, daß zumindest Rettungskräfte, Feuerwehren, Polizei, etc., für solche Fälle ein „Back-Up“ an EMP-festen Geräten und Maschinen, welche möglichst unabhängig von externer Technik eingesetzt werden können, so wie von entsprechenden Fahrzeugen ( zum Beispiel; Fahrzeuge viel älterer Baujahre, welche noch über mechanische Einspritzpumpen verfügen ) unterhalten. Auch müssen wieder ausreichend große regionale Depots an Betriebsstoffen angelegt werden.

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Für den Zivil- und Katastrophenschutz relevante Gefahrenpotentiale und im Laufe der nächsten Zeit zu erwartende Herausforderungen

Der Zivilschutz entwickelte sich hier in Deutschland aus dem sogenannten „Luftschutz“, der im II. WK dazu diente, die Zivilbevölkerung bei Bombenangriffen zu schützen. Er übernahm aber ähnliche Aufgaben während des sogenannten „kalten Krieges“ und sollte die zivilen Opfer eines eventuellen atomaren Schlagabtausches der Großmächte minimieren. Bei ständiger Veränderung der Weltlage, näherte sich sein Aufgabenbereich jedoch immer mehr dem Katastrophenschutz an und er hat in der Tat ähnliche und sich ergänzende Aufgaben. So, daß eine Zusammenfassung von Zivil- und Katastrophenschutz nahe läge. Nach der sicherheitspolitischen Entspannung und dem Ende des kalten Krieges, wurde der bisherige Zivilschutz 1995 größtenteils durch die diesbezügliche Mitnutzung der Katastrophenschutzressourcen der Länder dem Katastrophenschutz angenähert. 2002 einigte sich Bund und Länder in der Ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren auf eine „neue Strategie zum Schutz der Bevölkerung“. Damit verschob sich der Fokus auf Bundesebene weg von der Aufgabe der Zivilen Verteidigung hin zur subsidiären Aufgabe der Amts- und Katastrophenhilfe nach Artikel 35 GG. Für eine Aktualisierung der konzeptionellen Grundlagen spezifisch für die Aufgaben der Zivilen Verteidigung wurde seinerzeit kein Bedarf gesehen.

Leider hat sich mittlerweile die Weltlage in der Hinsicht verändert, daß sehr wohl diese Zivile Verteidigung, also; der Zivilschutz und das Erarbeiten entsprechender Konzepte, wieder notwendig erscheinen. Obwohl das Bundesamt für Bevölkerungsschutz sich immer mehr beiden Aufgabenbereichen widmen muss, untersteht hauptsächlich immer noch der Zivilschutz dem Bund und der Katastrophenschutz den Ländern. Das kann durch lange und dadurch auch träge Dienstwege, zu Verzögerungen führen, welche sowohl von Katastrophen, als auch von Auswirkungen aggressiver Handlungen, egal ob von Feindstaaten oder Terrororganisationen (deren technische Möglichkeiten größer geworden sind ) ausgehend, für Betroffene, fatale Folgen haben. Diesbezüglich herrscht Verbesserungsbedarf.

Gefahrenpotentiale und Herausforderungen, mit welchen leider die nächste Zeit zu rechnen ist (Stand; September 2023):

Extremwetterlagen

Vor Allem auf Grund der Erderwärmung, ist immer öfter mit Extremwetterlagen zu rechnen. Diese werden in Zukunft immer massiver auftreten und man wird sich darauf einstellen müssen.

Stürme, Tornados und womöglich irgendwann sogar Hurrikans, Starkregen / Extremhagel /- Schnee, Dürre, Überflutungen, etc..

Vorsorge und Schutz: Vieles kann man im Vorfeld gegen Sturm, Starkregen, extremen Schneefall und bis zu einem gewissen Maß auch gegen Überflutungen absichern (diesbezüglich kann man bei uns entsprechende Ratgeber bekommen, z.B.; bei unseren Beratungsstelle in Siedenburg. Jedoch; ab einer zu erwartenden Überflutung mit extrem hohem Wasserstand oder in tief gelegenen Bereichen, wie etwa in Tälern / Senken, bleibt oft nur eine rechtzeitige Evakuierung.

Geo-Aktivitäten / Erdbeben / Vulkanausbrüche

Wie Vulkanologen, Seismologen und Geophysiker feststellen, nehmen aktuell die gesamten Geoaktivität extrem zu. Erdbeben entstehen mittlerweile auch in Zonen die bisher als sicher vor Erdbeben galten. Drei Vulkane stehen kurz vor dem Ausbruch, die direkt oder indirekt üble Auswirkungen in Deutschland haben könnten. Man erwartet sowohl einen Ausbruch auf den Phlegräischen Feldern, als auch den von zwei Vulkanen mitten in Deutschland (Eifel und Harz). Man weiß zwar nicht genau wann, aber deren Ausbruch ist durchaus im Laufe der nächsten 10 Jahre wahrscheinlich.

Vorsorge und Schutz: Die einzige Vorsorge welche man für den Fall treffen kann, ist es einen Fluchtrucksack griffbereit zu haben. Bei Erdbeben kann bei einem einzeln stehenden Ein- oder Zweifamilienhaus, unter Umständen, ein stabiler Keller Schutz bieten. Jedoch; vor Allem bei hohen Gebäuden und im urbanen Bereich, dürfte das Sicherste sein, sich möglichst weit ab von hohen Gebäuden, Hochspannungsleitungen und Bäumen, auf eine freie Fläche zu begeben. Bei Vulkanausbrüchen bleibt für Menschen welche nur in der Nähe des Vulkans oder nur wenige Kilometer entfernt leben, nur die Evakuierung. In größeren Entfernungen (je nach Vulkan, ab 20 bis 60 Km) kann man sich in festen Gebäuden höchstwahrscheinlich vor dem Ascheregen schützen.

EMP (!)

Die unter Umständen fatalen Auswirkungen solch eines Elektromagnetischen Impulses sind in der heutigen Zeit nicht zu unterschätzen. Einen natürlichen EMP gibt es immer mal wieder durch Sonnenstürme. Dieser kann durchaus moderat sein und kaum Auswirkungen haben. Jedoch ist durch Geophysiker, Astrophysiker, Geologen, etc., nachgewiesen, daß in recht regelmäßigen Abständen von 130 bis 150 Jahren ein besonders starker EMP von der Sonne ausgeht. Das letzte Mal war dies im Jahre 1892. Auch eine nuklearen Explosion kann einen EMP mit sich bringen aber auch mit anderen technischen Mitteln kann sowohl von den Militärs der meisten Staaten, als auch von Terroristen ein solcher EMP ausgelöst werden, der im Gegensatz zu dem von der Sonne Ausgelösten zwar nur regionale Auswirkungen hat, die jedoch nicht minder bedenkliche Folgen haben können.

Was 1892 noch verhältnismäßig harmlos war, man konnte lediglich überall schöne Nordlichter beobachten und für einige Tage vielen die Telegraphenverbindungen aus, kann Heute da fast Alles digital gesteuert ist, üble Auswirkungen haben. Auch die Telekommunikation kann völlig ausfallen, sofern nicht Alternativen zur Verfügung stehen.

Vorsorge und Schutz: Im Idealfall sollten digitale Geräte / Steuerungen mit einem EMP-Schutz versehen werden. Das sind aktuell allerdings nur sehr wenige Geräte und Das fast ausschließlich beim Militär. Ein Nachrüsten ist mit größerem Aufwand verbunden. Auch ein einrichten einer Möglichkeit für Notbetrieb mit analogen Geräten oder manuell wäre anzuraten. Doch; auch Dies erfordert ein rigoroses Umdenken und Konstruktionen welche diese Möglichkeiten beinhalten.

Für die Fernkommunikation bleibt dann kaum zu hoffen, daß dann noch das Festnetz verwendbar ist. Privat wie von Seiten der Behörden kann man sich mit altmodischen Röhrenfunkgeräten behelfen. Ansonsten; ist jedoch dann mit dem Zusammenbruch vieler gewohnten Strukturen zu rechnen und ein ausreichender Notvorrat an allem existenziell Notwendigen dürfte die einzige Option sein, die Hilft einen solchen EMP unbeschadet zu überstehen.

Epidemien und „Pandemien“ (!)

Der Ausbruch von Covid-19 dürfte wohl schon gezeigt haben, daß ein Ausbruch einer Epidemie oder Pandemie, einschneidende Auswirkungen auf das tägliche Leben haben können. Jedoch; Covid-19 war streng genommen noch relativ harmlos. Denn die Mortalitätsrate lag weit unter 2%. Nicht nur durch Biolabore können weitaus gefährlichere Krankheitserreger frei gesetzt werden. Durch das Auftauen der Permafrostböden können Vieren und Bakterien auftauchen, die eine Mortalitätsrate von 95% oder noch mehr haben. Wann so Etwas eintritt, kann man nicht wissen, muss aber immer damit rechnen.

Vorsorge und Schutz: Bei dem Ausbruch einer wirklich gefährlichen und leicht übertragbaren Krankheit, hilft nur; rechtzeitiges Schließen der Grenzen, Häfen und Flughäfen, großflächiges rigoroses Abschotten ganzer Regionen und strickte Quarantäne. Bei dem Ausbruch einer solchen tödlichen ansteckenden Krankheit, nützen auch die, durch die Corona-Pandemie ja hinlänglich bekannten FFP2-Masken nichts mehr. In gefährdete Bereiche kann man sich dann nur noch mit ABC-Schutzmasken und Schutzanzug begeben, ohne sein Leben aufs Spiel zu setzen.

Unfälle und Terrorakte mit großflächiger Auswirkung

Vor Allem, wenn chemische oder nukleare Stoffe freigesetzt werden, kann regional tatsächliche Lebensgefahr bestehen. So Etwas kann immer geschehen.

Vorsorge und Schutz: Da hilft nur rechtzeitige Warnung der betroffenen Bevölkerung. Bei Chemieunfällen oder durch Terroranschläge freigesetzten Chemikalien, kann unter Umständen es schon ausreichen sich in Gebäude zurückzuziehen und die Fenster zu schließen. Bei besonders gefährlichen Chemikalien und nuklearen Stoffen, kann jedoch, je nach Umständen und Ausmaß, eine möglichst schnelle Evakuierung aus der unmittelbaren Gefahrenzone die einzige Rettung sein.

Polsprung

Solche Polsprünge sind zwar nachgewiesen, aber finden nur im Abstand von vielen tausend Jahren statt. So findet ein totaler Polsprung findet nur ca, alle 780 000 Jahre statt und selbst zwischen Solchen die lediglich eine Umkehr des Magnetfeldes mit sich bringen, beträgt der zeitliche Abstand immerhin noch 42 000 Jahre. Bedenklich ist allerdings, daß die Pole begonnen haben sich derartig schnell zu verschieben, daß die meisten Geologen, Geophysiker und Astrophysiker davon ausgehen, daß in relativ kurzer Zeit wieder mal ein Polsprung stattfinden könnte. Bis dahin können noch durchaus ein paar hundert Jahre vergehen, es ist allerdings auch nicht völlig auszuschließen, daß dieses Ereignis schon die nächsten Jahre statt findet.

Vorsorge und Schutz: Was im Einzelnen so ein Polsprung für Auswirkungen auf uns hat, wissen wir nicht genau. Zumindest Eines weiß man jedoch; durch den zeitweiligen Zusammenbruch des Erdmagnetfelds, werden wir in diesem Zeitraum der kosmische Strahlung fast völlig ungeschützt ausgeliefert sein. Darum sollte man versuchen, sich in diesem Zeitraum in festen Gebäuden mit verschlossenen Fensterläden, beziehungsweise; mit verhangenen Fenstern, aufzuhalten. Wann sich das Erdmagnetfeld wieder aufgebaut hat und somit die kosmische Strahlung nachlässt, kann man mit einem Strahlenmessgerät („Geigerzähler“) feststellen, da die kosmische Strahlung, neben aggressiver UV-Strahlung auch Gammastrahlung beinhaltet. Die Intensität von Gammastrahlung wird von Strahlenmessgeräten erfasst. Besonders sinnvoll sind in dem Zusammenhang Strahlenmessgeräte, deren Sensor separat vom Hauptgerät und mit Diesem nur durch ein Kabel verbunden, sind. So kann man das Hauptgerät, von dem man den Strahlenwert ablesen kann, im Gebäude belassen, während man den Sensor, außerhalb des Gebäudes anbringt.

Direkte und indirekte Auswirkungen von Kriegshandlungen

Nach dem Ende des „kalten Krieges“ wurde leider der Zivilschutz fast völlig abgebaut, vorhandene Schutzräume wurden rückgebaut oder abgerissen. Während die Schweiz in dieser Hinsicht vorbildlich ist, herrscht aktuell in der Bundesrepublik Deutschland entschiedener Verbesserungsbedarf. Denn; derzeit ist die Welt voller offener Konflikte und politischer Spannungen, welche ein Eskalationspotential haben, das wesentlich höher ist, als zu Zeiten des kalten Krieges. Darum ist es leider nicht mehr auszuschließen, daß Deutschland nicht nur indirekt, sondern womöglich auch direkt von Kriegshandlungen getroffen wird.

Vorsorge und Schutz: Schnellstmögliches Schaffen von Schutzräumen, Ausbau und Verbesserung der Möglichkeiten, die Bevölkerung rechtzeitig zu warnen.

Man muss sich darauf einstellen, daß im Falle von direkten Kriegseinwirkungen oft nur die Evakuierung der Bevölkerung aus akuten Gefahrenzonen bleibt.

Bei Kriegshandlungen ist es anzuraten, wenn man nicht tatsächlich aktiv an Kämpfen beteiligt ist, respektive; zum Militär zählt, militärische Kleidung oder Solche welche dafür gehalten werden könnte, zu vermeiden. Man sollte möglichst dafür sorgen, daß man sofort als Zivilist erkannt wird.



Langfristiger Stromausfall (!)

Ein Solcher kann durch Unfälle, Kriegshandlungen, Terrorakten, Naturkatastrophen, etc. ausgelöst werden. Erschwerend kommt dabei hinzu, daß die heutige Bevölkerung nicht mehr gewöhnt ist, ohne hinreichende Versorgung mit Elektrizität zurecht zu kommen. Besonders fatal wird so Etwas aber dort, wo Umstände bedingt Stromversorgung existenziell ist.

Vorsorge und Schutz: Vor Allem für Bereiche in welchen die Stromversorgung unabdinglich ist, müssen sogenannte Insellösungen geschaffen werden, zum Beispiel mit entsprechenden Photovoltaikanlagen und, für alle Fälle; Aggregate mit einem wenigstens für 14 Tage, besser; 2 Monate, ausreichenden Treibstoffvorrat. Nicht nur Arztpraxen und Krankenhäuser, sondern; auch Molkereibetriebe, etc., sollten diesbezüglich Vorsorge treffen.

Versorgungsengpässe (!)

Solche können bei Extremwetterlagen, anderen Naturkatastrophen, direkten oder indirekten Kriegsauswirkungen, Unfällen und Terrorakten mit großflächigen Auswirkungen auftreten. Sie sind dann sogar sehr wahrscheinlich.

Vorsorge und Schutz: Ein ausreichender Notvorrat an allem Lebensnotwendigen, ist diesbezüglich noch der beste und auch am leichtesten umzusetzender Schutz. Für sehr langfristige Versorgungsengpässe, die allerdings nur auf Grund mancher besonders extremer Ereignisse zu befürchten sind, hilft es, sich die Möglichkeit zu schaffen, etwas Gemüse anzubauen. Begrenzt geht so Etwas sogar auf dem Balkon.

Tumulte / Ausschreitungen

Bei allen mit (!) gekennzeichneten Krisen und Katastrophen können durchaus Tumulte oder sogar (zumindest regional) bürgerkriegsähnliche Zustände eintreten. So Etwas kann auch noch von vielem Anderen ausgelöst werden.

Vorsorge und Schutz: Zuhause bleiben, Fensterläden schließen oder Fenster mit Brettern / Schichtholzplatten schützen, einige Feuerlöscher bereit halten und sich möglichst aus allen Gewalthandlungen heraus halten. Auch in solch einem Fall, ist es sehr hilfreich, wenn man Notvorräte hat.

Mit dem richtigen Handeln, rechtzeitigen Absetzen aus akuten Gefahrenzonen, wachem Verstand und Vorsorge, hat man recht große Chancen, auch extreme Situationen zu überstehen.

Schulungen in unseren Schulungszentren, für Krisensituationen und Katastrophen, bis hin zu Survival in extremsten Situationen, können Sie mit uns vereinbaren.

RO-Bevölkerungsschutz-Beratungsstelle

27254 Siedenburg, Speckenstr. 13

R. Bergmann Tel.: 0152-33707629

S. Fuhrmann Tel.: 04272-9642860

EDUNOR („Dun Tyrclach“) RO-Schulungsgelände

27257 Sudwalde, Bensen 15B

F.-J. M. Lutz Tel.: 0174-8633767

e-mail: RO-Bevoelkerungsschutz@gmx.de

EDUSOU RO-Schulungszentrum Jachenau

83676 Jachenau, Hinterbichl 24 ½

S. Williams Tel.: 04915-155700751


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